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Πέμπτη 3 Μαΐου 2018

Folgen für Kinder nach zytotoxischer Therapie in der Schwangerschaft

Zusammenfassung

Hintergrund

Eine bösartige Erkrankung in der Schwangerschaft ist selten, tritt jedoch zunehmend häufiger auf, da das Alter von Erstgebärenden zunimmt. Mit einer notwendigen Therapie soll nicht bis zum Ende der Schwangerschaft gewartet werden. Das Wissen über die Folgen einer Chemotherapie in der Schwangerschaft basiert allerdings lediglich auf Fallberichten, kleinen Serien und relativ kurzen Nachbeobachtungszeiträumen.

Material und Methoden

Diese Arbeit basiert auf einer selektiven Literaturrecherche in der Datenbank PubMed sowie einer Auswertung von Expertenempfehlungen.

Ziel

Der Beitrag fasst die vorhandene Evidenz bezüglich Kurz- und Langzeitfolgen für Kinder nach Chemotherapieexposition in utero zusammen.

Schlussfolgerungen

Eine Chemotherapie in der Schwangerschaft hat nach Abschluss des ersten Trimesters geringe Folgen für die Kinder. Frühgeburten sind häufiger, jedoch meist iatrogen bedingt und sollten auf Grund der erhöhten neonatalen Morbidität möglichst vermieden werden. In den vorhandenen Daten zeigt sich kein negativer Einfluss einer Chemotherapie auf die neurologische und kognitive Entwicklung der Kinder. Auch zeigen vorhandene Langzeitdaten keine erhöhten kardialen Risiken. Zusätzliche Studien sind jedoch notwendig, um die Risiken einer Chemotherapie während der Schwangerschaft weiter einzuschätzen, iatrogene Frühgeburten zu vermeiden und die Langzeitfolgen im Erwachsenenalter, insbesondere für neu entwickelte Chemotherapeutika, dessen Einsatz in der Schwangerschaft noch nicht untersucht wurde, zu verstehen.



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